Es geht voran…

Liebe Leute,

langsam freunde ich mich mit der ganzen Sache an. Es gibt einige Dinge, die ich immer noch nicht verstehe, meine kleine Schwester, die IT-Expertin, hat sich heute schon mal mit mir hingesetzt und mir bei der Arbeit über die Schulter geschaut. Glücklicherweise hab ich alles ohne größere Probleme hinbekommen, so war es nicht ganz so unangenehm…

Im Wiki sind nun also mein Nachname mit Blogadresse, sowie die Emailadresse per Foto hinterlegt. Man kann nun auch per einem Klick zu meinem Facebook-Profil gelangen. Morgen schau ich nach den Aufgaben, dann Besprechung mit meinen Arbeitsgruppenmitgliedern – das wird schon!

Bald gibt’s NEWS zu den neuesten Fortschritten, vielleicht kommt ja auch noch die große Erleuchtung?!

Bis denne!

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2 Gedanken zu “Es geht voran…

  1. Auf die Erleuchtung warte ich auch noch :D. Aber du hast ja zum Glück schon mal eine IT- Beraterin zur Hand. Ansonsten gibt es auch noch die Möglichkeit Tutorien in YouTube anzusehen. Das ein oder andere ist gar nicht schlecht und hilft über die ersten Probleme hinweg.

    Ich wünsche weiterhin viel Erfolg.

  2. In deiner Aussage steckt ein für mich äußerst wichtiger Punkt. Du bist ein digital Native und Student einer Universität. Innerhalb deiner Lehrerausbildung lernst du mit welcher Art und Weise das Web 2.0 im Unterricht eingesetzt werden kann. Nach einem Monat empfindest du immer noch Probleme im Umgang mit weblogs und Wiki’s. Ähnlich erging es mir auch – und da werden wir sicherlich nicht die Einzigen im Seminar sein.
    Wie sinnvoll erscheint mir dann der Einsatz von weblogs und Wiki’s im Unterricht für SchülerInnen der Sek. 1 und 2. Meiner Meinung nach werden sicherlich die gleichen Probleme auftreten, oder? Zwar können wir Informationen im Netz suchen und mit social networks umgehen, doch ist die Mitgestaltung des Internets für die meisten Neuland. Um die genannten webtools effektiv im Unterricht einsetzen zu können, sind also Vorerfahrungen in diesem Bereich hilfreich. Möglicherweise könnten bestimmte AG’s oder Informatikunterricht in unteren Klassen bzw. Projektwochen einen erheblichen Beitrag dazu leisten, dass die SchülerInnen und auch LehrerInnen bereits im frühen Schulalter mit dieser Thematik konfrontiert werden! Somit lässt sich ein späterer Einsatz reibungsloser umsetzen und die Konzentration liegt eher auf den Inhalt des behandelnden Themas und nicht auf die reinen technischen Kenntnisse!

    Groschelking

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